VIELEN LIEBEN DANK …

 

allen, die mich gewählt haben, und insbesondere für die erneut vielen schönen Rückmeldungen. Ich bin sehr glücklich über das klare Ergebnis. Es zeigt mir, dass die Bürgerinnen und Bürger von Niederkrüchten mir diese Aufgabe zutrauen.

 

 

Besonders danken möchte ich an erster Stelle meiner Frau Helga, die mich in den letzten Monaten grandios beraten, beruhigt und unterstützt hat. Den vielen lieben Freundinnen und Freunden, „Wahlhelferinnen und -helfern“ sowie meinen Unterstützerinnen und Unterstützern ein herzliches Dankeschön.

 

Meinem Mitbewerber Bennet Gielen auf diesem Wege vielen Dank für seinen persönlich fair geführten Wahlkampf.

JETZT KOMMT’S DRAUF AN!

 

Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe und gehe mit Respekt und großer Motivation auf dieses Amt zu. Bitte unterstützen Sie mich bei den kommenden großen Herausforderungen, die in unserer Gemeinde anstehen.

 

Ihr Kalle Wassong

NIEDERKRÜCHTEN LIEGT MIR AM HERZEN!

 

 

 

Als Bürgermeister möchte ich …

 

  • Impulsgeber für eine aktive Gestaltung der Gegenwart und Zukunft,

  • Vermittler zwischen den Ratsfraktionen und anderen Interessensvertretern,

  • Verwaltungschef mit wertschätzendem und partizipativem Leitungsstil und

  • engagierter Repräsentant unserer Heimatgemeinde sein.

 

Auf Sie kommt es an…

 

Ich möchte die Zeit vor der Wahl aktiv nutzen und Sie und Ihre Erwartungen, Wünsche und Anliegen kennen lernen. In den nächsten Wochen und Monaten werde ich an vielen Haustüren klingeln und mich persönlich vorstellen. Auf öffentlichen Veranstaltungen möchte ich den Dialog zu allen Generationen suchen und herausfinden, was die Menschen in Elmpt, Ober- und Niederkrüchten sowie in den anderen Ortsteilen unserer Gemeinde bewegt.

 

Mich interessiert…

 

  • Was gehört für Sie zu einer lebens- und liebenswerten Gemeinde, die für Sie nicht nur Wohnort, sondern auch Heimat ist?

  • Welche Erwartungen und Wünsche haben Sie an Ihren Bürgermeister?

  • Wo würden Sie sich gerne unter welchen Umständen mit einbringen bzw. (weiter) engagieren?

 

Mit Ihren Rückmeldungen will ich dann mein Programm für die kommenden Jahre weiterentwickeln, für Sie – und gemeinsam mit Ihnen!

 

Ich freue mich auf Ihr Interesse und einen regen Austausch.

 

Herzlichst

 

Ihr Kalle Wassong
Bürgermeisterkandidat

 

 

 
 

ZU MEINER PERSON

 

Ich bin Karl-Heinz („Kalle“) Wassong, 53 Jahre alt und verheiratet.  Ich bin von Geburt an Niederkrüchtener und von Beruf Diplom-Sozialarbeiter. Ich arbeite beim Bistum Aachen als Bischöflicher Beauftragter zur Prävention von sexueller Gewalt.

Mein Werdegang

 

Nach dem Abitur am Dülkener Albertus-Magnus-Gymnasium (1981), einer Zwischenstation bei der Bundeswehr (1981-82) und dem Studium der Sozialarbeit an der Kath. Fachhochschule in  Aachen (1983-87) bin ich in den kirchlichen Dienst eingetreten.

Ein beruflicher Schwerpunkt und bis heute eine Herzensangelegenheit ist die Jugendarbeit. Inzwischen kann ich auf über 30 Jahre in ehrenamtlicher und hauptberuflicher Jugendarbeit zurückblicken, unter anderem als Jugendbeauftragter im Krefelder Süden oder als Abteilungsleiter Kirchliche Jugendarbeit im Bischöflichen Generalvikariat Aachen. Ein einmaliges Erlebnis – beruflich wie privat – war der Weltjugendtag 2005 in Köln, den ich als Projektleiter für das Bistum Aachen mit begleiten und gestalten durfte.

2011 hat mich Bischof Dr. Heinrich Mussinghoff zum Bischöflichen Beauftragten zur Prävention von sexueller Gewalt berufen – eine schwierige, verantwortungsvolle, aber auch sehr erfüllende Aufgabe. www.praevention-bistum-aachen.de

 

Meine Stärken

 

In über 25 Jahren sozialer Arbeit an der Basis und auf Leitungsebene habe ich gelernt, Verbindungen zwischen Menschen herzustellen, ein Gespür für Themen zu entwickeln, Probleme anzupacken, Dinge auf den Punkt zu bringen und gemeinsam Ziele zu erreichen. Mir ist es wichtig, Menschen in Entscheidungsprozessen mitzunehmen.

Ich habe gelernt, Menschen zu beteiligen. Ich habe aber auch gelernt, Entscheidungen zu treffen. Es kommt darauf an, das Ganze zu sehen, ohne dabei den Einzelnen aus dem Blick zu verlieren.

Natürlich möchten Sie wissen: Kann ein Sozialarbeiter eine Kommunalverwaltung führen? Ich bin der festen Überzeugung: Ja!

Als langjähriger Referent für Organisationsentwicklung im Stab des Generalvikars habe ich tiefe Einblicke in Verwaltungsarbeit nehmen können. Zudem habe ich Erfahrungen gesammelt in der Moderation und Durchführung von beteiligungsorientierten Veränderungs- und Entscheidungsprozessen sowie in langjähriger Referententätigkeit in der Erwachsenenbildung. Ich habe mich fortlaufend weitergebildet und arbeite nebenberuflich als Konflikttrainer, Moderator und Organisationsberater in der Leitung von Gruppen, Workshops und Projekten.

Meine Meinung ist: Ein Bürgermeister sollte nicht nur Verwalter sein, sondern auch Motivator, Impulsgeber und Gestalter.

 

In meiner Freizeit…

 

  • höre ich gerne Musik von Beethoven, Bach und Billy Joel über James Last, Genesis, Supertramp und Coldplay bis Culcha Candela und Jan Delay,

  • singe ich Tenor im Kirchenchor,

  • lese ich Jussi Adler-Olsen und andere nordische Krimis,

  • fiebere ich mit Borussia Mönchengladbach und Blau-Weiß Niederkrüchten,

  • pilgere ich nach Kevelaer, Trier & Rom,

  • reise ich gerne nach Ameland, Berlin, Samos und hoffentlich noch mal nach Australien,

  • fehlen mir noch das Polarlicht in Norwegen, die Walbeobachtung vor Vancouver und der Ayers Rock in Australien in der Liste meiner Reise-Highlights

 

Meine Vereine

 

Ich bin gern unter Leuten. Vielleicht liegt es daran, dass ich ein begeisterter Vereinsmensch bin. Ich mache mit im Kirchenchor, im Liturgiekreis, im Orgelbauausschuss und im Förderverein für Kirchenmusik in der Pfarrgemeinde St. Bartholomäus Niederkrüchten – nicht zu vergessen bei den Niederkrüchtener Kevelaerpilgern. Außerdem bin ich leidenschaftlicher Schützenbruder in der St. Antonius Schützenbruderschaft Niederkrüchten und der St. Bartholomäus Schützenbruderschaft Gützenrath. Da es auch ein Leben jenseits der Kirche gibt, bin ich auch ein Freund des rheinischen Karnevals und unterstütze den Karnevalsverein Maak Möt Brempt. Als ehemaliger Fussballer bin ich ein großer Sportfan, beim SV Blau-Weiß Niederkrüchten und beim Fanclub Schwalmborussen.

ZIELSTREBIG UND INNOVATIV

 

Für Niederkrüchten in Gegenwart und Zukunft die Gemeinde erhalten, verwalten und gestalten.

Meine Ziele

 

 

Bewährtes und Schönes engagiert erhalten

› vor allem unsere wunderbare Natur sowie die bunte und traditionsreiche Vereinsarbeit,

 

 

Ressourcen und Anliegen der Bürgerinnen und Bürger klug verwalten

› durch eine effiziente und bürgernahe Verwaltung, Transparenz und Beteiligung bei Entscheidungsprozessen,

 

Gegenwart und Zukunft aktiv gestalten

› durch Initiierung und Bündelung attraktiver Angebote für Kinder, Jugendliche, Familien und Senioren/-innen, damit sich alle in unserer Gemeinde beheimatet fühlen.

 

 

Drei Bereiche sind mir wichtig:

 

 

ERSTENS: Die Ortskerne von Elmpt und Niederkrüchten attraktiver gestalten!

 

 

Ich wünsche mir lebendige Ortskerne, die attraktiv und optisch reizvoll sind und die Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste zum Verweilen einladen.

Als Ur-Niederkrüchtener sehe ich mit Sorge, wie unsere Ortskerne drohen zu veröden. Der Trend, Einkaufsmöglichkeiten außerhalb oder an den Ortsrand zu verlagern, führt, wie man beispielsweise am Laurentiusmarkt in Elmpt, auf der Hoch- und Mittelstraße in Niederkrüchten sowie in Oberkrüchten sehen kann, zu leerstehenden Geschäftsräumen und vereinsamten Ortskernen. Es beschleicht einen zusehends das Gefühl: „Hier ist nichts los!“ Dabei haben wir doch einiges zu bieten: Unsere herrliche Natur, einige historische Gebäude, manch beschaulichen Platz z.B. am Lindbruch, der Kapelle an der Heiden und um Haus Elmpt, vielfältige kulturelle Angebote, großes ehrenamtliches Engagement …

 

Was müssen wir anpacken?

 

  • Erhalt und Neuansiedelung von Einzelhandelsgeschäften und Gastronomie,

  • Klärung: Was passiert mit leerstehenden Gebäuden und nicht genutzten Freiflächen?,

  • regelmäßige Pflege der Grünanlagen,

  • Initiierung von Wochenmärkten,

  • Unterstützung größerer Veranstaltungen, Märkte und Feste,

  • Bessere Vermarktung unserer Stärken (Nordic Walking Park, Naturerlebnisse, Kultur pur von Literatur und Kunst bis Chormusik)

  • Informationsmöglichkeiten für Touristen (Touristinfo & Marketing).

 

 

ZWEITENS: Die Herausforderungen des demographischen Wandels annehmen!

 

 

Ich wünsche mir mehr kreative Angebote für alle Altersgruppen und den wertschätzenden Umgang miteinander, insbesondere im Blick auf Menschen, die es schwer haben mit zu halten.

Eine Gemeinde wie Niederkrüchten lebt von dem sozialen Zusammenhalt ihrer Bürgerinnen und Bürger. Wir werden als Gesellschaft in Deutschland älter.

Wir müssen dafür Sorge tragen, dass in den Gruppierungen, Betrieben, Institutionen, Vereinen und der Verwaltung dieser Veränderungsprozess berücksichtigt wird und dabei alle Altersgruppen im Blick bleiben.

 

Einige Ansätze aus meiner Sicht für…

 

Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene:

 

  • Sicherung und Bereitstellung von ausreichenden Betreuungs- und Förderangeboten in Kindertagesstätten, Ganztagsangeboten und bei Vereinen und Kirchen,

  • Gemeinsames Schulkonzept mit den Nachbargemeinden Brüggen und Schwalmtal,

  • Wirkungsvolles und ganzheitliches Konzept der Jugend(sozial-)arbeit, das unterschiedliche Interessen und Bedürfnisse berücksichtigt,

  • Initiative „Ferienfahrten für Kinder, Jugendliche und Familien“ in Abstimmung und Zusammenarbeit mit freien Trägern.

 

Familien und Alleinlebende:

 

  • Begrüßungsdienst für Neubürgerinnen und -bürger,

  • Attraktiver Wohnraum und Baugrund für junge Familien und Singles durch beispielsweise Bonus-Angebote für Bauherren,

  • Sport-, Kultur- und Freizeitmöglichkeiten in nächster Umgebung, insbesondere

  • Erhalt des Niederkrüchtener Freibades.

 

Menschen in der dritten Lebensphase:

 

  • Altersgerechter Wohnraum in allen Ortsteilen,

  • Ortsnahe Versorgungsangebote für Pflegebedürftige & Demenzkranke, Begegnungs- und Begleitungsangebote für alte Menschen.

 

 

DRITTENS: Den Wirtschaftsstandort Niederkrüchten modern und ökologisch weiter entwickeln!

 

 

Ich wünsche mir, dass unsere hervorragende Lage an der Grenze zu den Niederlanden, die Nähe zu den Ballungszentren an Rhein und Ruhr und die gute Verkehrsanbindung mehr Betriebe und Firmen anzieht.

 

Mit dem Rückzug der englischen Truppen 2015 steht unsere Gemeinde vor der großen Herausforderung für das ehemalige Flughafengelände eine sinnhafte und zukunftsorientierte Nutzung zu organisieren. Neben dem Erhalt der wertvollen Natur und Schaffung neuer Freizeitangebote bietet sich hier die Möglichkeit eines neuen Wirtschaftsstandortes. Das führt neben steigenden Gewerbeeinnahmen auch zu neuen, ortsnahen Arbeitsplätzen. Unternehmer/-innen und Gewerbetreibende sind bedeutend für eine Gemeinde unserer Größe. Durch engagierte Kommunikation, Wertschätzung und Vernetzung könnten Synergieeffekte erzielt werden.

 

Einige Ideen aus meiner Sicht:

 

  • Schaffung attraktiver Rahmenbedingungen für den Ausbau und die Erschließung von Gewerbeflächen,

  • Schnelle Internetverbindungen,

  • Aktive Werbung für die Neuansiedlung von Betrieben und Unternehmen auf dem ehemaligen Flughafengelände,

  • Unterstützung bei Neugründung bzw. -ansiedlung,

  • Regelmäßiger Dialog mit Gewerbetreibenden (Netzwerktreffen).

 

Sicherlich stehen für unsere Gemeinde noch weitere Ziele und Maßnahmen an. Meine Ideen möchte ich im Vorfeld der Bürgermeisterwahl im Dialog mit Ihnen diskutieren und daraus ein gemeinsames Zukunftsprogramm gestalten, getreu meinem Motto:

 

 

Gehen Sie zum Äußersten – sprechen Sie miteinander!

 So können Sie mich erreichen: